Aus einem Brief der Bürgerinitiative Südstadt:
“Es ist überliefert und von Zeitzeugen belegt, dass gegenüber der Einmündung des Görlitzer und Tilsiter Wegs in den Wennfelder Garten ein beliebter und nie versiegender Quellbrunnen stand (…). Er stand im Bereich der Telefonzelle und war zuletzt bei den Stadtgärtnern zum Begießen der nahegelegenen Anbauflächen für die städtischen Altenheimküchen u.ä. seit den 40erjahren im letzten Jahrhundert unabdingbar und für die Menschen in der bereits früher bebauten Backofensiedlung und für die auf den Wiesen grasenden Kühe der Familie Quint / Vogel stete Anlaufstelle. Da Ansiedlungen im Mittelalter immer gutes Trinkwasser als erste Siedlungsvoraussetzung hatten, läge man nicht falsch zu sagen, dass dies der Kern für die Siedlung der Alemannen im Wennfelder Garten war. (…)”
Jetzt ist da keine Quelle und kein Telefonhäuschen. Eine Bushaltestelle ohne Häuschen.










