Es riecht

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Wennfeld_Rose-ich, März 2017

Ich rieche den Abriss.

Die Häuser standen lange schon kahl, dunkel, leer, die Fenster matter pro Woche. Die Feuchtigkeit floß langsam wie trockene Ströme an den Fassaden hinab. Das Mauergerippe drang von innen an die Außenwände – an exakter dunkler Linienführung zu erkennen. Die Heizungen waren ausgeschaltet. Daher kam es.

Doch der Geruch blieb drinnen. Der Geruch und die Kälte des Winters, die es schwer machen, fast unaushaltbar, durch die Räume zu gehen, aus den Fenstern zu gucken, zu sichten, zu fotografieren. Jetzt ist er draußen.

Die Steine werden von Hand aus langen Schläuchen bespritzt gegen den Staub. Fenster und Türen herausgehämmert, Metall von Styropor getrennt. Daher wird er wohl kommen, der Geruch, den es nur beim Abriss gibt: eine Mischung aus kaltem Stein, Staub, Tapetenkleister, vermodertem Papier, Lynoleum, Holz, gebrochenem Glas, feuchtem Textil. Alltagsleben erkaltet.

Ich bin neugierig, wie es aussehen wird, wenn alle Häuser platt sind. Schotter auf der Erde, die Keller gefüllt. Für eine kurze Weile Brachland. Ein neuer freier Blick. Einzelne Baumgruppen, zum Schutz umzäunt.

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Wennfeld_Rose-ich, Juni 2016

 

 

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Am Ende des Winters sterben die Leut…

Mein Vater war als Sternzeichen Fische. Er hat überall mal einen Fisch gefunden: als Teller, als Magnet, als Kettenanhänger. Er sammelte Engel und Fische – in bescheidener Zahl. Das zur Erklärung des letzten Bildes. Die Fische habe ich in einem Badezimmer im Wennfelder Garten gefunden.

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Wennfeld_Maisenknödel, mein 5. Atelier hinter dem Busch

Diese Woche ist Herr Binder gestorben. Mein Nachbar aus dem Görlitzer Weg. Er war mal Hausmeister gewesen an einem der Tübinger Gymnasien. Daher kannte ihn eine Kunst-Kollegin, was ich ihm erzählte. So haben wir uns angefreundet. Ich mochte seine rassistischen Sprüche nicht und sah später, dass er die geflüchteten Nachbarkinder freundlich grüßte. Er mochte, dass ich die Dinge in die Hand nahm. Bretter durch die Gegend schleppte, mit Kindern Projekte machte – „Bauen auf Brachland“. Da hat er mir geholfen, die Hütte zusammen zu nageln.

Er war ein Mensch der Hütten. Immer und überall baute er sich seine Nische, auch wollte es die GSW verbieten. Er liebte Pflanzen und Tiere. Vor seinen Fenstern hingen Maisenknödel in Mengen. Auf jeder Fensterbank blühte ein Blümchen. Die wilden Tomaten auf dem Brachland wuchsen aus den von ihm gestreuten Samen. Auch der Salat. Urban Guerilla Gardening ohne Büchertheorie aus Eigenbewegung. Selbstständigkeit war ihm wichtig. Vor meinem inneren Auge habe ich das Bild wie er mit einem Freund seine Kommode durch’s enge Treppenhaus im Görlitzer Weg nach unten hievte. Seine Wohnung wurde abgerissen wie mein damals 4. Wennfelder Atelier (inzwischen bin ich bei Nr.6). „Denen geb ich nichts in die Hand!“ war seine Antwort auf meine Frage, ob denn nicht die von der GSW Umzugshelfer schickten. Und zog tapfer mit dem Leiterwagen sein Hab und Gut in die nächste Wohnung Wennfelder Garten (Straße). (In zwei Jahren hätte er nochmal umziehen müssen – vor der letzten Abrissetappe.) Manchmal konnte er kaum laufen – Rückenschmerzen. Er habe gestern nichtmal aufstehen können, erzählte er dann, wenn ich ihn wieder sah. „Aber heute. Nein, zu einem Arzt gehe ich nicht.“ Schmerztabletten waren das Mittel seiner Wahl. Dem guten Schluck war er nicht abgeneigt.

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Wennfeld_Hütte 2016

Herr Binder hatte einen Hund und einen Motorroller. Die drei gehörten irgendwie zusammen. Der Hund saß im Körbchen auf dem Motorroller. Oder lief mit Herr Binder durch’s Viertel. Das Französische hat er nicht gescheut. Ich sah ihn oft aus meinem Wohnzimmer-Fenster und freute mich. Dass er da noch lief mit Hund.

Jetzt läuft er nicht mehr. Ein Nachbar, ein Freund hat ihn gefunden. Da war er noch nicht lange tot. Meine Schwester hat es mir erzählt. Die kennt den Freund. Ob ihm jemand eine Todes-Anzeige schaltet für die 500 Euro, die das kostet? Sein Freund, der Nachbar hat den Hund. Trotz Geldsorgen, zum Glück.

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Wennfeld_Hütte 2011

https://wennfelderundgarten.wordpress.com/2013/07/19/brachland-gardening/

https://wennfelderundgarten.wordpress.com/2013/12/12/der-nachbar-geht/

https://wennfelderundgarten.wordpress.com/2013/12/17/gorlitzer-raureif/

 

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Görlitzer Fische

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Görlitz_Fische

 

Ich treffe den Nachbarn auf der Straße. „Professor“ hat ihn eine andere Nachbarin mal genannt. Seit Jahren scheint mir, sieht er gleich aus, wie er läuft mit seinem Stock. Doch auch er wird älter. Wir haben festgestellt, dass wir Gemeinsamkeiten haben – zusätzlich zum Nachbarin, Nachbar sein: Zwillinge.

„Wie geht’s?“ fragt er.

„Mein Vater ist gestorben.“ antworte ich.

„Oje, mein Beileid. Sag, was kostet das? Ich frag immer, aber niemand will mir sagen! Alle sagen immer, viel, viiiiiel, aber niemand sagt’s genau!“ Ich nenne den Betrag, den ich auch noch nicht weiß – in der Gesamtsumme. „Es ist sehr viel Geld,“ sage ich, finde ich. „Ach,“ sagt er, “ ich dachte, mehr. Aber weißt du, wenn ich mich unten begraben lassen will,“ er zeigt ins Ungewisse,“dann kostet das ja noch mehr, da muss ich ja erstmal hin.“

Ja, denke ich, da hatten wir es „einfach“. Mittlerweile bin ich ein paar Begräbnisgeschichten weiter. Wie Väter nach „unten“ kommen- woimmerdasist. Von einzelnen Fahrern aus Tiefgaragen gefahren endlose Strecken in den Süden Europas. Erzähl mir, wie du deinen Vater, deine Mutter begraben hast. Lachen erlaubt. Wahrscheinlich gleicht es sich aus. Die Kosten für die Überführung nach „unten“ sparen die Beerdigungskosten im teuren Tübingen.

„Wo liegt er?“ fragt der Nachbar weiter. „Auf dem Galgenberg.“ „Ich kenn viele da oben. Gerade noch – mein Nachbar… Es ist gut dort.“ Das finde ich auch. (Nicht alle wollen scheinbar fort).

 

 

 

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Leerstand X

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GörlitzerWeg_Höhle

In Wahrheit ist es so… ich schreibe jetzt einmal etwas ganz anderes…

Ich mag Leerstand eigentlich nicht. Leerstand von Wohnraum zum Beispiel. Ich fühle mich deprimiert, wenn ich durch die leeren Zimmer gehe. Natürlich ist es schön, wenn ehemals dort Wohnenden ein neues, schönes Zuhause gefunden haben. Wenn dem so ist. Wenn dem so ist. Ich wünsche Allen Zufriedenheit.

Leerstand von Arbeitsorten zum Beispiel. Ich fühle mich deprimiert, wenn ich durch die leeren Hallen gehe. Es ist wunderbar, wenn ein neues, lebendiges Wohnviertel entsteht nach jahrelangem Verfall. Dennoch erzählten die leeren Hallen der Egeria Frottierweberei und die dort ehemals Beschäftigten eben auch, wie sie kämpften und verloren haben: ihre Arbeit, ihre Existenzgrundlage – für Viele auf Nimmerwiedersehen.

Warum passiert für mich zugänglicher Leerstand meistens im Winter? Ich ziehe drei Lagen Kleidung übereinander, um zu fotografieren und zu dokumentieren und friere trotzdem.

Es stinkt. Die Fabrikhallen stinken nach Farbe, Chemikalien, Moder. Die Wohnungen stinken nach kaltem Essen, Schweiß, verbrauchtem Linoleum, Rauch, Schimmel. Urg.

Natürlich: die Wintersonne gibt ein wunderbares Licht.

Es finden sich Spuren von Leben – Kachel-Farben, die ich nicht für möglich gehalten habe, alte Tapeten, Nägel in der Wand. Eine Uhr, ein Schild „Kehrwoche – diese Woche ist die Reihe an Ihnen“, „Trockenraum bitte auch kehren“, Schlüssel. Die Poesie des Alltags, der Einsamkeit, des Verlustes, des Aufbruchs.

Auf dem Dachboden entdecke ich das Lager der Kinder. Mickey-Mouse an der Bretterverschlag-Eingangstüre, Decken, Tapeten, Plastikfolie als Wandverkleidung. Das Vorhängeschloss ist verschlossen ohne Schlüssel. Ich freue mich: sie – wenn es Kinder waren – haben ihr Versteck nicht preis gegeben. Werimmer wiealtimmer woimmer sie jetzt ihr Leben leben.

Die Fantasie wird in mir geweckt: Was können wir nicht alles mit Handtuchaufhangstangen machen, mit Wäschespinnen! Wie viele Möglichkeiten gibt es, Badewannenstöpsel aufzuhängen? Welche Skulpturen können wir aus alten Klappläden basteln! Alle miteinander etwas Neues schaffen. Die Frustrierten, Deprimierten, die Zufriedenen, Engagierten, die Einsamen, Eingebundenen, die Alten, die Jungen, die Langdagewesenen und Neuzugezogenen…. Yes.

Aus dem Vergangenen, Vergehenden schaffen wir gemeinsam etwas Neues – wir machen aus den Häusern unsere Häuser – kurz vor dem letzten Abriss. Und wenn die letzten alten Steine abgetragen, die letzten neuen Hausverkleidungen angebracht sind, wenn der Prozess der Veränderungen im Alltäglichen wieder verborgen ist und die Baumaschinen abgezogen, bleibt, was wirklich zählt: Nachbarschaft.

Also: ich brauche eine Lagerraum: für alte Türen, Wäschespinnen, Klappläden, Tapetenreste, Badewannenstöpsel. Am Besten einen Keller oder eine Garage im Wennfelder Garten / Galgenberg. Am Besten für wenig Geld.

Lasst es mich wissen.

 

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Neuer Blick

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Ausblick Atelier Görlitzerweg 14

Winterkälte, Nebel.

Im Wald haben die Spinnfäden Kristalle gebildet. So fein, dass sie sich auflösen im ersten Sonnenstrahl – ohne Diamantengefunkel. (Ich wusste garnicht, dass es so viele Spinnen gibt Anfang Dezember.) Der Atem lässt das Haar gefrieren.

Pünktlich am Donnerstag, den 1. Dezember, wurden die letzten zwei Wohnungen in den Abriss-Häusern geräumt. Vor dem einen stand der übliche gelbblaue Umzugs-Laster mit Aufzugkrahn. Das Geräusch ein Surren beim Rauffahren, ein Klacker beim Beladen, ein Surren bei Runterfahren, ein Klacker bein Entladen, ein Surren… Der Laster fährt um die Ecke zum letzten neuen Haus des Bauabschnittes, Ausladen geht schnell. Weihnachten in der neuen Wohnung. Nach und nach die Kisten leeren. Die orange-weiße Gardine hängt noch in der alten Wohnung.

Aus dem anderen Haus trägt die Nachbarin weinend Altpapier-Kartons. Vier Wohnungen hat sie angeschaut, angeboten durch die GSW, zufrieden war sie nicht. Eine weitere GSW-Wohnung hat sie über eine Freundin versucht zu organisieren, die hätte sie gerne gehabt, sie ging an jemand anderen. In den neuen Häusern, was soll sie da, da passt der Stuhl nicht nebens Bett im Schlafzimmer, die Küche ist im Wohnzimmer… Die GSW sage, sie will zu viel. Kann man sie so behandeln? Siebzehn Jahre hat sie dort gewohnt, andere wohnten kürzer und bekamen was. Jetzt geht sie zu ihrer Schwester und hofft. Die Schwester hat Familie, lange geht das nicht. Ihre alte Wohnung hat sie geputzt, auch wenn keine Nachmietenden mehr kommen, sondern nur Abriss. Sie will keinen Ärger.

Zufrieden sind wir nicht, sagt die Frau vom alten Ehepaar, die heute umziehen. Es sind nur zwei Zimmer, zu zweit. Aber muss. Es ist einen gute Gegend hier und die Tochter wohnt um die Ecke. Die Tochter braucht sie mit den Kindern, sie arbeitet Schicht. Sie kann einfach aus dem Fenster rufen, komm.

Alles sieht schöner aus in der Sonne. Die leeren Häuser sind leer. Jemand hat vergessen, das Fenster zu schließen.

 

 

 

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Leerstand

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Wennfeld_Auszug2016

 

Jetzt stehen die Häuser leer. Fast. In einer Wohnung sitzt ein altes russisches Ehepaar auf gepackten Koffern. Hinter einem anderen Fenster stapeln sich Kisten. Aus einem dritten scheint Licht in der Nacht.

Teilweise sind sie ok, die gehen mussten. „It’s ok – the only thing we want is work! It’s no good for a young man not to work!“

Teilweise… zu fünft in einem Zimmer in der kalten Jahreszeit („I need to go around people if I have a cold!“), die einzige Verbindung Zug und Bus – für die, die nicht Fahrrad fahren können. Für die anderen ist es nicht weit, aber es geht durch dunklen Wald und der Radweg gefriert jetzt schon. Zum Sprachkurs sind sie nicht gegangen, denn so schnell geht das nicht mit der Monats-Buskarte, die sie bisher nicht brauchten. Aber ich bekomme die Nachricht auf meinem Handy: „If you need anything, let me know, I will come.“ Danke.

Teilweise müssen sie bald gehen… ganz.

 

 

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Veränderungen

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Schindhau_Pilze

Blätter fallen von den Bäumen.

Vor dem Sommer, letztes Jahr 2015, bezogen neue Geflüchtete die alten Häuser der schon vor langer Zeit Geflüchteten, Umgesiedelten, Umgezogenen, Eingewanderten. Ein Nebeneinander Miteinander entstand. Menschen liefen sich aus dem Weg, in den Weg. Hilfsbereitschaft. Der Nachbar aus Serbien, dessen Frau kaum Deutsch spricht, übersetzte Briefe auf dem Gehweg. Der alte Mann aus dem Kosovo fand neue Freunde, eine neue Lebensbestimmung. Er fährt Familien hin und her zu Ämtern, Ärztinnen, Anwälten. Nicht nur er saß stundenlang, tagelang auf den Bänken bei der Panzerhalle, ins Gespräch vertieft.

Kinder gingen in die Schule, in den Kindergarten, lernten Deutsch, fanden Freundschaften. Ihre Eltern auch – teilweise. Jeder, jede ist unterschiedlich, wie sie umgeht mit Veränderungen, Anforderungen, Ungewissheiten, dem Warten, der gezwungenen Passivität.

Auf der Wiese zwischen den Häusern wanderten Stühle, Tische, Holzkohlegrills verschiedenster Größen in gemeinsamer Benutzung. Rauchschwaden, der Geruch von gegrilltem Fleisch. Tee. Das war der zweite Sommer.

Bauarbeiter zogen ein in die Wohnung, aus der die albanische Familie gezwungen gegangen war. Das Stofftier mit Saugnäpfen klebt noch innen am Fenster, ich kann es von außen sehen. Der Vorhang mit den rosa Punkten. Auch die Bauarbeiter kamen nicht nur aus einem Ort, so wenig wie viele Andere, die sich hier niederließen – langfristig zufrieden oder kurz – auf dem Sprung in ein anderes, besseres, eigenes Zuhause.

Die Geflüchteten aus Syrien wurden schnell anerkannt. Die Familien aus Albanien, Mazedonien mussten, müssen zurück in den kalten Winter ohne Perspektive. Die Männer, Frauen und Familien aus Nigeria, Gambia hängen in der Ungewissheit. Und die aus dem Irak, aus Afghanistan?

Jetzt sind wir zwei Sommer, einen Winter, einen Frühling weiter, im zweiten Herbst. Ich habe mein Atelier verlassen – wieder mal. Das Fotoprojekt mit alten und neuen Nachbarn und Nachbarinnen fand seinen Abschluss. Ich konnte weiterziehen. Neue Blicke aus neuen Fenstern, neue Perspektiven. Die alten Häuser werden abgerissen. Im Februar heißt es.

Den Nachbarn, der Briefe übersetzte auf dem Gehweg, sehe ich nicht mehr. Er ist mit seiner Frau in einen der Neubauten umgezogen. Nebenan. Es gibt dort eine Tiefgarage und einen Hausservice, der die Kehrwoche erledigt. Keine Gespräche vor der Haustür. Die alten Alt-Nachbarn aus den alten Häusern sitzen seit Monaten auf gepackten Kisten. Der letzte Neubau in diesem Bauabschnitt wurde nicht zum Auszugstermin fertig.

Auch die Geflüchteten müssen gehen. Diese Woche, nächste Woche. Die Abrisswohnungen waren wie ein Los im Lotto. Keine Turnhalle, keine Massenunterkunft, eigene Hygiene, Familien in „eigenen“ vier Wänden. So wie es sein sollte. So wie Miteinander bereichernd für Viele gelingen kann. Auch für mich und den alten Mann aus dem Kosovo. Es wäre schön, wenn sie alle bleiben könnten. Hier.

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